Donnerstag, 29. November 2012

Bastelkasten

Für Leute, die immer schon mal einen Roman oder ein Gedicht schreiben wollten, aber nicht wissen, wie das geht, hab ich hier den ultimativen Werkzeugkasten fürs Selberbasteln:

A a B b C c D d E e F f G g H h I i J j K k L l M m N n O o P p Q q R r S s T t U u V v W w X x Y y Z z Ä ä Ö ö Ü ü ß ! ? , .

Jetzt nur noch alle Einzelteile (Mehrfachnutzung ist selbstverständlich möglich) in die richtige Reihenfolge bringen -- fertig!

Freitag, 21. September 2012

Als Voliere ...

... völlig ungeeignet ist unter anderm auch dieses Gebäude:

Dienstag, 18. September 2012

Spritpreiswahnsinn

Was sind das nur für Zeiten, mal wieder ... »Energiewende«, ja oder nein? »Windparks«, ja oder nein? »Netzausbau«, ja oder nein?

Und das ist ja nur die Politik, der kleine Mann auf der Straße und so, der hats ja noch viel problematischer! Wie in der Überschrift gesagt, die Spritpreise z.B.: Ein Wahnsinn, alles! Was Wunder, wenn die Autofahrer selber auch wahnsinnig werden und das mit den erneuerbaren / nachwachsenden Energien aus irgendwelchen Pflanzen gleich selber in die Hand nehmen wollen!

So nachvollziehbar das womöglich sein mag, aber so gehts ja auch nicht! Zumindest son bisschen Sachkenntnis brauchts ja wohl doch dazu, sollte man annehmen, oder?

Samstag, 14. Juli 2012

Und mal wieder die »Titanic«

Das Titelbild der letzten Ausgabe von »Titanic« ist mal wieder »verboten« worden, weil irgendwelche Katholiken meinen, es ginge ja nicht, dem Papst zu unterstellen, dass er gelegentlich auch mal pinkeln muss. Und sei es nur vor Freude. Hier das Bild, das die »Titanic« nicht mehr verwenden darf, stattdessen auf und von »n-tv«.

Dieses Titelbild, d.h. sein Verbot hat gar weltweit Interesse erregt. Wobei ich insbesondere die Reaktionen aus Japan, China, Russland und Korea interessant zu lesen fand.

Wie dröge und nachrichtenstilmäßig demgegenüber der Kommentar aus Italien.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Uni-Impression aus Regensburg

Inzwischen hat sicher wohl jeder und jede endlich von diesen – ach! – so wunderbaren Hochschulreformen gehört, mit denen sich die arme junge Generation von heute so rumschlagen muss. Ich sag nur: »Bologna«, ne? Und füge hinzu, mit fast 50 darf ich das:

»Buäh, aber nee aber auch: Diese Juuuugänt von heutä! Wenn ich das mal mit uns vergleiche, wir früher, ich mein, nein wirklich, also, ich mein, echt hey: Wiiiir früher dagegen, wir zu uuunserer Zeit ...! Nein, wirklich doch, wir damals: Wir wussten ja noch, wie man ordentlich studiert! Diese Leute jetzt aber ... Is doch so: Im Bus aufstehen und alten oder gebrechlichen Leuten ihren Platz anbieten, daas können sie, aber sonst ...?!«

Doch nachdem die Schulen auch inzwischen in Grund und Boden reformiert werden, ist es vielleicht gar nicht so schlecht, dass im Sinne der Bologna-Reformen immer alles auf englisch abgehalten wird. Mit Deutsch käm man nämlich wohl im Zweifel nicht weit, wie folgende Ankündigung zeigt.

Und woher die heutigen Studenten ausreichendes Englisches lernen bzw. gelernt haben mögen, um solchen Seminaren folgen zu können, finde ich ja vielleicht auch irgendwann noch raus.

Montag, 12. März 2012

Demographischer Wandel

In Zukunft, sagt man uns, werden mehr Menschen alt, pflegebedürftig und tüddelig werden, als wir uns heute vorstellen können. Mit andern Worten steigt der Bedarf an qualifizierten Pflegekräften; und das schafft Arbeitsplätze, und darüber freuen sich bestimmt die Gewerkschaften, die erst grade wieder, jedenfalls die diesbezüglich zuständige Sammelgewerkschaft ver.di, für bessere Arbeit auf die Straßen gehen bzw. streiken.

Damit das mit dem Wachstum auf diesem Markt aber auch ja wirklich klappt, werden jetzt schon Werbeveranstaltungen für mehr altersbedingte Tüddeligkeit angesetzt, die vor allem deren Vorteile ins rechte Licht rücken wollen, so wie z.B. letzten Herbst in Hamburg:



Damit aber nicht genug! Einfache, einmalige Reklametagungen reichen schließlich nicht, nachher hat man das Gelernte noch vergessen, bis es dann mal soweit ist! Um dem vorzubeugen, bietet die Universität Witten/Herdecke neuerdings einen ganzen Studiengang an, der die Bereitstellung ausreichender Mengen an Tüddeligkeit sicherstellen soll.



Wie sagte nämlich schon Marika Rökk, ihrerseits da bereits recht betagt, damals in der Fernsehwerbung: »Man kann nicht fräh genorg darmiht berginnörn!«

Samstag, 10. März 2012

Schlagzeilen zum Weltfrauentag

Nu war ja grad »Weltfrauentag«. Quasi die im Kalender zementierte Quoteregelung unter den Tagen. Anderwärts wird über Frauenquote an bestimmten Positionen heftig gestritten. Denn irgendwie muss man die Frauen doch endlich ans Arbeiten kriegen, denken sich manche Leute. Die zuständige Bundesministerin Schröder allerdings ist dagegen. Ebenso dachte an jenem Tag die »BILD« und machte nicht etwa eine Frau plötzlich zur Chefred., sondern schmiss am Weltfrauentag gleich alle Frauen für den bewussten Tag schlicht komplett raus:



Ob das nun emanzipatorisch der richtige Weg ist? Die Quote abzulehnen und stattdessen, Zeichen setzend, die Frauen überhaupt auszusperren? Aber hat man von der »Bild« eine andere Reaktion auf den Weltfrauentag erwartet? – Naja, egal, das mögen andere entscheiden, ich dokumentiere hier erstmal nur.

Ganz eigene Wege geht in dieser Frage ja die »ZEIT«, genauer gesagt ZEIT-Online: Hier werden die Männer kurzerhand einfach zu Frauen umdeklariert, um etwaigen Quotenforderungen entgegenzukommen:



Auf der andern Seite hat man im »Spiegel« lesen können, was den wahren Terror bezgl. der bekannten aus u.a. Funk und Fernsehen bekannten Schurkenterrordiktatoren ausmacht. Zumindest für einen dieser Leute hat man schon mal unfassbare Enthüllungen ausgegraben und ... äh ... enthüllt:



Nein, ist ja aber klar, solange diese welterschütternden Verbrecher neben allem sonstigen Getue, das die so tun, auch und sogar vor Sex nicht zurückschrecken, kann das mit dem Weltfrieden ja nichts werden!